Letzter Feind hat jüngst verloren,
Und er räumt dir seinen Platz.
Du trittst frei und ungeschoren
Vor die Stufen des Schafotts,

Wo kein Richter jemals künde
Von der Schuld, die dir verwandt.
Wir, für deine beste Sünde,
Lassen dafür eine Hand.

Und die Musik spielt vom Band.

Keiner hat dich je verraten,
Derer, die zu dir geirrt.
Und wir nähren deine Taten
Mit der Hand an deinem Schwert.

Für ein Glück, das längst verloren,
Geben wir, was du verlangst.
Deine Welt wird neugeboren
Aus den Tiefen unserer Angst.

Und die Musik spielt vom Band.